Schmerzensgeld bei Pflichtverletzung der Verkehrssicherung



Eine Gemeinde verletzt die ihr obliegende Verkehrssicherungspflicht, wenn sie bei der Gestaltung einer Fußgängerzone Unebenheiten im Gehweg nicht vermeidet und dadurch Passanten stürzen sowie sich verletzen.


Die Gemeinde ist dann verpflichtet zur Zahlung eines angemessenen Schmerzensgeldes und zum Schadensersatz entsprechend ihrer Haftungsquote.


Hier können Sie einen Urteil des Landesgerichts Lübeck als Beispiel ansehen >

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